Krebsvorsorge

Wichtige Waffe im Kampf gegen den Krebs

Vorsorgeuntersuchungen werden noch zu wenig genutzt

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Die Krebserkrankungen in der Bundesrepublik Deutschland nehmen mit ca. 210.000 Todesfällen jährlich nach den Herz-Kreislaufkrankheiten den zweiten Platz in der Rangfolge der Todesursachen ein.
Derzeit ist die häufigste Krebserkrankung bei Männern der Prostatakrebs, bei Frauen der Brustkrebs, gefolgt vom Darmkrebs bei beiden Geschlechtern. Das Überleben hängt vielfach vom Zeitpunkt der Entdeckung einer Krebserkrankung ab. Je früher Krebs erkannt und die oder der Betroffene einer qualifizierten Behandlung zugeführt wird, desto größer ist die Aussicht auf einen Heilerfolg.

Derzeit nehmen allerdings weniger als die Hälfte der anspruchsberechtigten Frauen und ca. 21 Prozent der anspruchsberechtigten Männer eine Krebsfrüherkennungsuntersuchung in Anspruch. Eine Steigerung dieser Quoten liegt im Interesse aller. Die Heilungschancen bei früh erkannten Erkrankungen sind oft um ein Vielfaches größer als in einem Stadium, in dem erste Beschwerden aufgetreten sind.

Umfassende Informationen über Krebs und Krebsvorsorge bietet die Internetseite des Bundesgesundheitsministeriums. Ein Blick dorthin lohnt sich auf alle Fälle.

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